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Im Rahmen der Erweiterung und Umnutzung des Alterszentrums Breitenbach werden die bestehenden Elektroanlagen an die neuen baulichen und betrieblichen Anforderungen angepasst und durch neue Installationen ergänzt.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die für das Bauvorhaben erforderlichen Elektroinstallationsarbeiten in den betroffenen Neu-, Umbau- und Anschlussbereichen. Dazu gehören insbesondere die Stark- und Schwachstrominstallationen, Leitungs- und Trassierungsarbeiten, Verteilungen, Beleuchtungsinstallationen sowie sämtliche erforderlichen Anschluss-, Anpassungs- und Ergänzungsarbeiten an den bestehenden Anlagen.
Die Arbeiten erfolgen teilweise im Bestand und bei laufendem Betrieb des Alterszentrums. Entsprechend sind eine sorgfältige Arbeitsvorbereitung, eine enge Koordination mit der Bauleitung und den übrigen Fachplanern sowie die Sicherstellung des laufenden Betriebs von besonderer Bedeutung.
Bestehende Installationen sind vor Beginn der Arbeiten vor Ort zu prüfen. Erforderliche Umschaltungen, Abschaltungen und Eingriffe in bestehende Anlagen sind frühzeitig mit der Bauleitung und dem Betreiber abzustimmen.
Sämtliche Arbeiten sind fachgerecht und nach den aktuell gültigen gesetzlichen Vorschriften, Normen, Richtlinien und anerkannten Regeln der Technik auszuführen.
Winter 2026/2027
TEXFY-Hinweis: Eigene Einordnung, keine Angabe der QuelleProdukte, Anlagen, Mengen, technische Spezifikationen und Ausschlüsse sind keine strukturierten Felder der Publikation. TEXFY wertet den Freitext dazu nicht aus: im Originaltext und in den Ausschreibungsunterlagen prüfen.
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenDie Eignungskriterien stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
ZK 1 Preis
50 %Preiskriterium
Der Preis wird auf Grundlage des bereinigten und vergleichbaren Angebots beurteilt. Massgebend ist die gemäss Ausschreibungsunterlagen angebotene Gesamtleistung.
In die Preisbeurteilung können insbesondere folgende Bestandteile einfliessen:
Die Bewertung erfolgt nach der in den Submissionsunterlagen festgelegten Preisbewertungsmethode. Ziel ist eine transparente und nachvollziehbare Vergleichbarkeit sämtlicher eingereichter Angebote.
ZK 2 Fachkompetenz und Referenzen
20 %
Bewertet werden die fachliche Qualifikation, die Erfahrung sowie die organisatorische Leistungsfähigkeit der anbietenden Unternehmung.
Besondere Bedeutung haben dabei:
Die anbietende Unternehmung hat nachvollziehbar darzulegen, wie sie die besonderen Anforderungen des Bauens innerhalb eines laufenden und sensiblen Pflegebetriebs berücksichtigt und einen möglichst störungsarmen Bauablauf gewährleistet.
ZK 3 Lehrlingsaubildung
10 %
Das Engagement der Unternehmung in der beruflichen Grundbildung wird als Bestandteil der sozialen Verantwortung berücksichtigt.
Bewertet werden insbesondere:
Damit sollen Unternehmen berücksichtigt werden, welche aktiv zur Ausbildung des beruflichen Nachwuchses und zur langfristigen Sicherung qualifizierter Fachkräfte beitragen.
ZK 4 Nachhaltigkeit und Regionalität
20 %
Bewertet werden ökologische, betriebliche und regionalwirtschaftliche Aspekte, soweit diese für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen relevant sind.
Berücksichtigt werden insbesondere:
Die Beurteilung kann anhand der Distanz zwischen dem für die Leistungserbringung relevanten Unternehmensstandort und dem Alterszentrum sowie anhand verbindlich zugesicherter Reaktionszeiten erfolgen.
Kurze Anfahrtswege können sowohl die Umweltbelastung durch Transport- und Fahrbewegungen reduzieren als auch eine rasche Verfügbarkeit während der Bauphase und im späteren Betrieb unterstützen. Insbesondere bei technischen Störungen oder dringenden Interventionen ist eine kurze und verbindliche Reaktionszeit für einen Pflegebetrieb von besonderer Bedeutung.
Per Post oder Abgabe vor Ort
Alterszentrum BreitenbachJörn WeidnerBodenackerstrasse 104226 BreitenbachQuelle: simap-Angaben
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenDie Eignungskriterien und ihre Nachweise stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
Gegen diese Ausschreibung kann innert 20 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Verwaltungsgericht, Amthaus 1, 4502 Solothurn, Beschwerde erhoben werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen; sie muss einen Antrag und eine Begründung enthalten; die Beweismittel sind anzugeben.