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Mit einem Unternehmensprofil siehst du hier, ob Leistung, Region und Art zu dir passen.
Parametrierung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Fernwirk- und Prozessleitsystems für die Wasseraufbereitung im Seewasserwerk und die Trinkwasserversorgung der Genossenschaft Elektrizitätswerk Romanshorn. Dazu gehört auch das Hardware-Engineering der Schaltschränke und die Erstellung des Elektroschemas in modernem CAD-System. Im Weiteren ist die Koordination einer etappenweisen Inbetriebsetzung unter laufendem Betrieb des Seewasserwerks inkl. Umbauten und Demontagen ein Auftragsbestandteil.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens am Montag, 12.10.2026 im Simap-Forum beantwortet.
Es steht dem Anbieter frei, mehrere Angebote (mit verschiedenen Produkten) oder eine Unternehmer- bzw. Angebotsvariante einzureichen.
Varianten sind separat zu verfassen und klar als solche zu kennzeichnen. Eine Variante wird nur berücksichtigt, wenn auch ein vollständiges Angebot zum geforderten Ausschreibungsumfang eingereicht wird. Angebotsvarianten müssen ebenfalls vollständig eingereicht werden, sämtliche Eignungskriterien erfüllen und sich innerhalb des ausgeschriebenen Leistungsgegenstandes bewegen.
TEXFY-Hinweis: Eigene Einordnung, keine Angabe der QuelleProdukte, Anlagen, Mengen, technische Spezifikationen und Ausschlüsse sind keine strukturierten Felder der Publikation. TEXFY wertet den Freitext dazu nicht aus: im Originaltext und in den Ausschreibungsunterlagen prüfen.
EK 1
Der Anbieter muss in der Lage sein ein Prozessleitsystem für die Seewasseraufbereitung sowie für die Trinkwasserversorgung in der geforderten Grösse als Standardsystem zu offerieren/realisieren. In Aussicht gestellte Entwicklungen für die geforderte Grösse und Funktionen können nicht akzeptiert werden.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 2
Der Anbieter muss mindestens die folgenden Referenzanlagen vorweisen können:
#1 Eine gleichwertige Referenzanlage mit vergleichbarer Verfahrenstechnik zur Aufbereitung von Seewasser in redundanter Ausführung (Doppelrechner-System), welche innerhalb der letzten fünf Jahre an einem Standort in der Schweiz, in Deutschland oder Österreich in Betrieb genommen wurde.
#2 Eine weitere Referenzanlage im Bereich Trinkwasserversorgung oder -Aufbereitung (unabhängig der Verfahrenstechnik) ähnlicher Systemgrösse, welche innerhalb der letzten drei Jahre in Betrieb genommen wurde. Es wird auch akzeptiert, wenn das PLS auf einen neuen Software Haupt-Release inklusive Erneuerung der Server-Hardware migriert wurde.
#3 Eine beliebige Referenzanlage (kann auch Referenz 1 oder 2 sein) mit dem identischen Software-Haupt-Release, wie sie dem Auftraggeber angeboten wird. Diese Referenzanlage darf nicht länger als vor zwei Jahren definitiv in Betrieb gesetzt worden sein. Es wird auch akzeptiert, wenn diese Referenzanlage innerhalb der nächsten sechs Monate definitiv in Betrieb geht.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 3
Nachweis, dass der Anbieter über das notwendige Fachwissen und die erforderlichen Infrastrukturen verfügt, um die notwendigen Konfigurations- und Programmierarbeiten am angebotenen Prozessleitsystem und die spätere Wartung der Anlagen und Systeme gewährleisten zu können.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 4
Der Anbieter muss in der Lage sein, die Elektroschemas für sämtliche Schaltschränke inkl. aller in den Bauwerken montierten Armaturen mit einem modernen CAD-Programm zu erstellen und dokumentieren. Der Anbieter liefert die Elektroschemas ohne Zusatzkosten im Quellformat des CAD-Programmes oder mindestens als dxf und PDF-Dateien aus.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 5
Der Anbieter muss eine eigene Serviceorganisation mit 7/24h Erreichbarkeit bereitstellen. Bei Störungen muss innerhalb von zwei Stunden über die Fernwartung, bzw. bei erheblichen Fehlern innert vier Stunden vor Ort im Versorgungsgebiet des Auftraggebers mit der Störungsbehebung durch einen qualifizierten Techniker begonnen werden. Dieser Techniker ist in der Lage, Schemas zu lesen, Fehler in Sensoren, Aggregaten und in einem Schaltschrank einzugrenzen und zu beheben, bzw. Parametrierungen im Leitsystem anzupassen. Falls nicht alle Tätigkeiten durch einen einzigen Mitarbeiter wahrgenommen werden können, muss eine Unterstützung von Fern gewährleistet sein.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 6
Der Servicestandort befindet sich im deutschsprachigen Raum.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
EK 7
Die Projektsprache, die Sprache der Servicetechniker/innen und der projektspezifischen Dokumentation sowie die Dialogsprache des Leitsystems ist Deutsch (Muttersprache oder mindestens Niveau C1 des GER).
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
Die Eignung und die Mussanforderungen werden im Kapitel 4 abgefragt.
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenGewichtete Eignungskriterien stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenDie Zuschlagskriterien stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
Subunternehmer sind zugelassen. Sie sind aus Gründen der Transparenz immer offenzulegen. Die charakteristische Leistung ist grundsätzlich vom Anbieter zu erbringen. Leistungen von allfälligen Subunternehmern verbleiben in der ausschliesslichen Verantwortung des Anbieters. Der Anbieter bleibt für sämtliche damit verbundenen Leistungen – insbesondere Integration, Konfiguration, Betrieb, Wartung, Support und Gewährleistung vollumfänglich verantwortlich und agiert als einziger Ansprechpartner für den Auftraggeber.
Der Werkvertrag läuft circa für anderthalb bis zwei Jahre bis zur erfolgreichen Schlussabnahme des Prozessleitsystems.
Dienstleistungs-, Service- und Wartungsverträge werden über 5 Jahre mit Option einer Verlängerung für weitere fünf Jahre abgeschlossen.
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die zuständigen Instanzen des Auftraggebers (der Verwaltungsrat) die Projekt- und Kreditgenehmigung aussprechen und die erforderlichen Bewilligungen der Behörden vorliegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, beim Zuschlagsempfänger nicht den gesamten ausgeschriebenen Leistungsumfang zu beziehen.
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenDie Teilnahmebedingungen stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
Per Post oder Abgabe vor Ort
Genossenschaft EW Romanshornz.H. Moritz MuhrBankstrasse 68590 RomanshornQuelle: simap-Angaben
Die Ausschreibungsunterlagen werden interessierten Anbietern ausschliesslich nach Eingang einer rechtsgültig unterzeichneten Erklärung und Geheimhaltungsverpflichtung (Kapitel 1) zugestellt. Diese kann unter www.simap.ch heruntergeladen werden.
Als rechtsgültige Unterschrift werden ausschliesslich die eigenhändige Unterschrift oder die qualifizierte elektronische Signatur (QES) anerkannt. Um Missverständnisse und Aufwand zu vermeiden kann der Anbieter vor dem Einreichen das QES-signierte Dokument selbst unter https://www.validator.admin.ch/ validieren.
Interessierte Anbieter haben einen Scan der handschriftlich unterzeichneten Erklärung und Geheimhaltungsverpflichtung oder das Original mit QES per E-Mail an philipp.kressibucher@kempter-meile.ch sowie das handschriftlich unterzeichnete Original an Kempter Meile AG, z.H. von Philipp Kressibucher, Churfirstenstrasse 54, 9500 Wil, Schweiz zu senden.
Es werden nur Erklärungen und Geheimhaltungsverpflichtungen akzeptiert, die über eine E-Mail-Adresse zugeschickt werden, deren Domain eindeutige Rückschlüsse auf das unterzeichnende Unternehmen zulässt (z.B. vorname.name@anbieter.com, nicht hingegen vorname.name@gmx.ch).
Die Ausschreibungsunterlagen bzw. die Zugriffsdaten werden an die E-Mail-Adresse des Absenders der Geheimhaltungserklärung verschickt. Für den Zugriff auf die Ausschreibungsunterlagen wird pro interessierten Anbieter nur ein Zugang eingerichtet.
Der Auftraggeber und dessen Beauftragte behalten sich vor, Rückfragen zur eingereichten Erklärung zu stellen und die gemachten Angaben zu überprüfen.
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
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Detaillierte Angaben in den Ausschreibungsunterlagen
Laut Quelle in den Unterlagen: Inhalt nur in den AusschreibungsunterlagenDie Teilnahmebedingungen stehen in den Ausschreibungsunterlagen.
Gegen diese Ausschreibung kann innert 20 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen, sie muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Ausschreibung ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Es gelten keine Gerichtsferien.